• Vorgezogene Weihnachtsferien / Notbetreuung
          • Vorgezogene Weihnachtsferien / Notbetreuung

          • Liebe Eltern,

            wie Sie sicherlich bereits erfahren haben, hat die Staatsregierung entschieden, dass die Weihnachtsferien vorgezogen werden und am 21. und 22. Dezember 2020 kein Unterricht stattfindet. Wie uns gestern (Freitag) Abend mitgeteilt wurde, sollen die Schulen, soweit es das Infektionsgeschehen zulässt, eine Notbetreuung anbieten, die für Grundschulen an folgende Voraussetzungen geknüpft ist (vgl. auch den Elternbrief unten):

            Ihr Kind kann an der Notbetreuung teilnehmen, wenn

            • Sie Ihren Jahresurlaub bereits aufgebraucht haben bzw. Ihr Arbeitgeber Sie an diesen Tagen nicht freistellen kann, oder
            • beide Elternteile (bzw. die oder der Alleinerziehende) in einem sog. systemrelevanten Beruf arbeiten, oder
            • Sie z. B. selbstständig bzw. freiberuflich tätig sind und daher dringenden Betreuungsbedarf haben.

            Wie bei den früheren Angeboten erstreckt sich die Notbetreuung auch diesmal auf die regulären Unterrichtszeiten des Kindes. Nähere Informationen finden Sie auch in den FAQ des Kultusministeriums.

            Wir werden in der ersten Dezemberwoche eine entsprechende Abfrage starten, um den Betreuungsbedarf zu ermitteln und eine eventuelle Notbetreuung zu planen. Ob von Seiten der Verwaltungsgemeinschaft eine Mittags- und Hausaufgabenbetreuung angeboten wird, werden wir noch klären.

            Kultusministerium: Elternbrief Notbetreuung Ende Dezember (pdf, 28.11.2020)

        • Aktualisiert: Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen
          • Aktualisiert: Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen

          • Liebe Eltern,

            das Kultusministerium hat uns Ende der ersten Schulwoche nach den Herbstferien über angepasste Regelungen für den Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern und Jugendlichen in Schulen informiert. Die Änderungen betreffen für die Grundschulen vor allem den Katalog an akuten Krankheitssymptomen, die neu hinzugekommenen Beispiele haben wir farbig markiert. Für Grundschulen gilt demnach :

            Bei leichten, neu aufgetretenen und nicht fortschreitenden Erkältungssymptomen (Schnupfen ohne Fieber, gelegentlicher Husten) ist der Schulbesuch erlaubt.

            Kranken Schülerinnen und Schülern mit akuten, grippeähnlichen Krankheitssymptomen wie Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Luftnot, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, Hals- oder Ohrenschmerzen, (fiebriger) Schnupfen, Gliederschmerzen, starke Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall ist der Schulbesuch nicht erlaubt. In diesem Fall ist ein Schulbesuch erst wieder möglich, wenn

            • die Schülerin bzw. der Schüler 24 Stunden keine Krankheitssymptome mehr zeigt (bis auf leichten Schnupfen und gelegentlichen Husten), 
            • die Schülerin bzw. der Schüler 24 Stunden fieberfrei war, und
            • zusätzlich ein entsprechendes ärztliches Attest oder ein negativer Covid-19-Test (PCR- oder AG-Test) vorliegt (Entscheidung über Erforderlichkeit trifft Arzt).

            Die entsprechende Elterninformation des Kultusministeriums finden Sie nachstehend:

        • Aktueller Rahmenhygieneplan
          • Aktueller Rahmenhygieneplan

          • Liebe Eltern,

            bereits Anfang des Schuljahres haben wir Sie über unsere schulinternen Alternativszenarien zu einer denkbaren Anpassung des Regelbetriebs oder der Umstellung auf andere Formen des Unterrichts informiert.

            Diese Alternativszenarien bauen auf dem unten verlinkten, derzeit gültigen Rahmen-Hygieneplan des bayerischen Kultusministeriums auf, der allgemein gültige Kriterien für verschieden intensive Stufen von zusätzlichen Maßnahmen definiert. Wir möchten Sie an dieser Stelle kurz über die Voraussetzungen und Maßnahmen der einzelnen Stufen informieren. Die bei den Stufen 1 bis 3 genannten Inzidenzwerte sind dabei als Richtwerte zu verstehen, die den Gesundheitsämtern oder ihnen übergeordneten Behörden als Orientierungshilfe bei der Entscheidung dienen.

            Stufe 1: Sieben-Tage-Inzidenz < 35 pro 100.000 Einwohner (Maßstab Landkreis/kreisfreie Stadt):

            • Regelbetrieb unter Hygieneauflagen unter Beachtung des Rahmen-Hygieneplans.

            Stufe 2: Sieben-Tage-Inzidenz 35 - < 50 pro 100.000 Einwohner (Maßstab Landkreis/kreisfreie Stadt):

            • Die Schülerinnen und Schüler an weiterführenden Schulen ab Jahrgangsstufe 5 werden zum Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung auch am Sitzplatz im Klassenzimmer während des Unterrichts verpflichtet, wenn dort der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht gewährleistet werden kann.
            • An den Grundschulen muss in dieser Stufe im Unterricht keine Maske getragen werden.

            Stufe 3: Sieben-Tage-Inzidenz ab 50 pro 100.000 Einwohner (Maßstab Land-kreis/kreisfreie Stadt):

            • Wiedereinführung des Mindestabstands von 1,5 m;
            • Verpflichtung zum Tragen einer geeigneten MNB für Schüler auch am Sitzplatz im Klassenzimmer für Schüler aller Jahrgangsstufen. Die Zumutbarkeit des Tragens einer MNB in den Jahrgangsstufen 1 bis 4 wird auch von der Fach-Arbeitsgruppe am LGL bestätigt.
            • Soweit aufgrund der baulichen Gegebenheiten der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, bedeutet dies eine zeitlich befristete erneute Teilung der Klassen und eine damit verbundene Unterrichtung der Gruppen im wöchentlichen oder täglichen Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht
            • Eine (etwaige) Notbetreuung ist hier eingeschränkt möglich.

            Unabhängig von der jeweils geltenden Stufe gilt bei Auftreten einzelner Corona-Verdachtsfälle bzw. bestätigter Corona-Fälle innerhalb einer Klasse bzw. innerhalb einer Schule (Maßstab Einzelschule) Folgendes:

            • zeitlich befristete Einstellung des Präsenzunterrichts / Umstellung auf Distanzunterricht in der/den jeweils betroffenen Klasse/n bzw. Kursen; sofern aus Gründen des Infektionsschutzes erforderlich ggf. auch an der gesamten Schule),
            • rasche Testung der Betroffenen nach Entscheidung der Gesundheitsbehörden.
            • Testung der gesamten Klasse / Lerngruppe auf SARS-CoV-2 sowie Ausschluss für 14 Tage vom Unterricht bei einem bestätigten Fall einer COVID-19-Erkrankung in der Klasse / Lerngruppe.
        • Klassenlehrer im Schuljahr 2020/21
          • Klassenlehrer im Schuljahr 2020/21

          • Liebe Eltern,

            im neuen Schuljahr werden die Klassen von folgenden Lehrkräften als Klassenlehrer geleitet:

            Klassenlehrer, Klasse, Schulhaus

            • Frau Claudia Zint, Klasse 1e, Ofterschwang
            • Frau Ursula Hilburg, Klasse 1/2a, Fischen
            • Frau Natalie Schorn, Klasse 1/2b, Fischen
            • Frau Ingrid Regner-Fischer, Klasse 1/2c, Fischen
            • Frau Julia Sölch, Klasse 1/2d, Fischen
            • Frau Daniela Hasler, Klasse 2/3, Ofterschwang
            • Frau Rebecca Hartmann, Klasse 3a, Fischen
            • Frau Mira Reisberg, Klasse 3b, Fischen
            • Frau Vanessa Hettrich, Klasse 4a, Fischen
            • Frau Karin Greiner, Klasse 4b, Fischen
            • Frau Wiebke Bauer, Klasse 4c, Ofterschwang
               
        • Schulbetrieb ab September - Alternativszenarien
          • Schulbetrieb ab September - Alternativszenarien

          • Liebe Eltern,

            auch wenn wir für den Schulstart im September derzeit von einem Regelbetrieb unter besonderen Hygienemaßnahmen ausgehen, kann das noch nicht absehbare Infektionsgeschehen zu diesem Zeitpunkt Anpassungen des Regelbetriebs oder die Umstellung auf andere Formen des Unterrichts notwendig machen.

            Wir haben daher für verschiedene denkbare Szenarien schulinterne Konzepte ausgearbeitet, die uns bei Eintritt eines Szenarios den Rahmen für eine schnelle und koordinierte Reaktion vorgeben. Mit der Veröffentlichung an dieser Stelle möchten wir für Sie, liebe Eltern, rechtzeitig vor Schulbeginn die notwendige Transparenz schaffen, was Ihre Kinder im neuen Schuljahr ggf. erwartet.

            Schulinterne Konzepte für Alternativszenarien (pdf, 13.08.2020)

            Der Schulbetrieb erfolgt in jedem Fall auf Basis eines regelmäßig aktualisierten Hygieneplans, der auf den jeweils gültigen Vorgaben der Bayerischen Staatsregierung aufbaut.

        • Neue digitale Lernplattform gestartet
          • Neue digitale Lernplattform gestartet

          • Unsere Grundschule startet heute ihre digitale Lernplattform Lernen zuhause. Ein "Digital-Team" der Kollegen wird dort für die Jahrgangsstufen einzelne, auch interaktive digitale Inhalte bereitstellen - als Ergänzung der Wochenpläne und Arbeitsblätter, die unsere vorrangigen Lehr- und Lernmittel bleiben.

            Wir freuen uns darauf, diese neue Lernform auszubauen und auf Basis Ihrer Rückmeldungen gemeinsam weiter zu entwicklen.

      • Kontakt

        • Grundschule Fischen i.Allgäu – Ofterschwang
        • info@schule-fischen.de
        • 08326 7177
        • Berger Weg 9 87538 Fischen i.Allgäu
        • Panoramaweg 11 87527 Ofterschwang