• Neue digitale Lernplattform gestartet
          • Neue digitale Lernplattform gestartet

          • Unsere Grundschule startet heute ihre digitale Lernplattform Lernen zuhause. Ein "Digital-Team" der Kollegen wird dort für die Jahrgangsstufen einzelne, auch interaktive digitale Inhalte bereitstellen - als Ergänzung der Wochenpläne und Arbeitsblätter, die unsere vorrangigen Lehr- und Lernmittel bleiben.

            Wir freuen uns darauf, diese neue Lernform auszubauen und auf Basis Ihrer Rückmeldungen gemeinsam weiter zu entwicklen.

        • Erweiterung der Notbetreuung ab 27. April 2020
          • Erweiterung der Notbetreuung ab 27. April 2020

          • Ab dem 27. April 2020 wird der Kreis der zur Notbetreuung Berechtigten in den Schulen erweitert:

            • Erwerbstätige Alleinerziehende können ihre Kinder zur Notbetreuung bringen. Auf eine Tätigkeit in einem Bereich der kritischen Infrastruktur kommt es dabei nicht an.
            • Bei zwei Elternteilen genügt es, wenn nur ein Elternteil im Bereich der kritischen Infrastruktur tätig ist.

            Die Notfallbetreuung erstreckt sich auf den Zeitraum der regulären Unterrichtszeit des Kindes sowie gegebenenfalls auf die Zeiten, in denen das Kind regelmäßig in die Mittagsbetreuung geht.

            Eine Notfallbetreuung bis 16 Uhr steht nur für Kinder zur Verfügung,

            • welche regelmäßig an der Mittagsbetreuung teilnehmen und/oder
            • deren Erziehungsberechtigte in einem Beruf der kritischen Infrastruktur tätig sind.

            Zusätzlich gelten folgende Voraussetzungen:

            • Ihr Kind kann nicht durch eine andere im gemeinsamen Haushalt lebende volljährige Person betreut werden,
            • Ihr Kind weist keine Krankheitssymptome auf,
            • Ihr Kind war nicht in Kontakt zu infizierten Personen bzw. seit dem Kontakt mit infizierten Personen sind 14 Tage vergangen und Ihr Kind weist keine Krankheitssymptome auf,
            • Ihr Kind unterliegt keiner sonstigen Quarantänemaßnahme.

            Im Hinblick auf Krankheitssymptome hat das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales klargestellt:

            "Sofern ein Kind Krankheitssymptome jeglicher Art aufweist, soll die Notbetreuung [...] abgelehnt werden. In diesen Fällen gilt aufgrund der Allgemeinverfügung ein Betretungsverbot für das Kind. [...] Auf die Art der Krankheitssymptome kommt es dabei nach dem eindeutigen Wortlaut der Allgemeinverfügung nicht an."

            Zu den Bereichen der kritischen Infrastruktur zählen insbesondere die folgenden Einrichtungen:

            • Gesundheitsversorgung (z.B. Krankenhäuser, (Zahn-) Arztpraxen, Apotheken, Gesundheitsämter, Rettungsdienst einschließlich Luftrettung, zudem alle Beschäftigten, die der Aufrechterhaltung des Betriebs dienen - wie etwa auch das Reinigungspersonal und die Klinikküche),
            • Pflege (z.B. Altenpflege, Behindertenhilfe, Frauenunterstützungssystem (Frauenhäuser, Fachberatungsstellen/Notrufe, Interventionsstellen))
            • Kinder- und Jugendhilfe (inklusiv Notbetreuung in Kitas),
            • Seelsorge in den Religionsgemeinschaften,
            • Einrichtungen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr und Katastrophenschutz) und der Bundeswehr,
            • Einrichtungen der öffentlichen Infrastrukturen (Telekommunikationsdienste, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung),
            • Lebensmittelversorgung (von der Produktion bis zum Verkauf),
            • Versorgung mit Drogerieprodukten,
            • Personen- und Güterverkehr (z. B. Fernverkehr, Piloten, Fluglotsen), Medien (insbesondere Nachrichten- und Informationswesen sowie Risiko- und Krisenkommunikation),
            • Banken und Sparkassen (insbesondere zur Sicherstellung der Bargeldversorgung und der Liquidität von Unternehmen), Steuerberatung,
            • zentrale Stellen von Staat, Justiz (auch Rechtsberatung und -vertretung sowie die Notariate) und Verwaltung sowie
            • Schulen (Notbetreuung und Unterricht).
        • Anpassungen im Übertrittsverfahren
          • Anpassungen im Übertrittsverfahren

          • Das Kultusministerium hat mit Blick auf die coronabedingten Schulschließungen Anpassungen des Übertrittsverfahrens beschlossen und am 20. April 2020 veröffentlicht.

            Eltern erhalten in der Woche vom 20. bis 24. April 2020 eine schriftliche Information zum Leistungsstand in den Fächern Deutsch, Mathematik sowie Heimat- und Sachunterricht (HSU) zum Stand 13.03.2020.

            Das Übertrittszeugnis wird am 11. Mai 2020 ausgegeben. Grundlage für das Übertrittszeugnis sind die bis zum 13.03.2020 erzielten Noten.

            Die Schulanmeldung an den weiterführenden Schulen findet zwischen dem 18. und 22. Mai 2020 statt, ein eventueller Probeunterricht zwischen dem 26. und 28. Mai 2020.

            Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem folgenden Elternbrief des Kultusministeriums:

        • Kinder & Corona - Tipps für Eltern
          • Kinder & Corona - Tipps für Eltern

          • Das Kriseninterventions- und -bewältigungsteam bayerischer Schulpsychologinnen und Schulpsychologen (KIBBS) hat hilfreiche Tipps für Eltern zusammengestellt, wie sie ihre Kinder im Umgang mit den Maßnahmen zum Coronavirus unterstützen können:

            Die Schulpsychologinnen und Schulpsychologen und die Beratungslehrkräfte an den Schulen vor Ort sowie die Staatlichen Schulberatungsstellen sind auch in dieser herausfordernden Zeit für Sie da und stehen für Beratung per Telefon und E-Mail zur Verfügung. Kontaktdaten der Ansprechpartner finden Sie hier und auf Homepage des Kultusministeriums:

      • Kontakt

        • Grundschule Fischen i.Allgäu – Ofterschwang
        • info@schule-fischen.de
        • 08326 7177
        • Berger Weg 9 87538 Fischen i.Allgäu
        • Panoramaweg 11 87527 Ofterschwang